Aromaster

Anfang der 2000er – nachdem der Millenium-Bug die Welt doch nicht zum Einstürzen gebracht hatte, trafen sich in Heide vier unerschrockene Rocker Anfang 20 um mit Aromaster weiterhin nicht dem Computer zu vertrauen, sondern vollkommen analoge Musik zu machen.

Den Bandnamen lieferte eine spitzenmäßige Kaffeemaschine im Proberaum, die keinen Kaffee mehr kochen wollte. Der Sound war schnell kreiert: „drug-saturated Death-Rock“ mit nicht zu leugnendem soften Einschlag... Das bedeutet so viel wie: Jeder Song kann ruhig lang, aber muss simpel und direkt sein, wie ein Kuss, ein Hieb mit dem Stahlträger oder ein Kopfschuss, wobei der Kaffee versetzte, emotionale Aspekt in den Kompositionen niemals außer Acht gelassen wird.

Trotz vieler Gigs und geiler Mucke war irgendwann (vermutlich im Jahr 2007) der Kaffee alle und Aromaster Geschichte. Ziemlich genau zehn Jahre später trafen sich zwei der vier Gründungsmitglieder (Arne&Mitch) im selben Proberaum mit zwei anderen Nasen (Simon&Hotschi) um gemeinsam Kaffe zu trinken und den Songs von damals neues Leben einzubrüllen.

So long, drink coffee and if you wanna fight - call 1-800 eat shit!

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